#52games – Katzen

Diesmal geht es bei #52Games von Zockwork Orange um den Begriff „Katzen“. Nachdem ich bisher eigentlich zu allen Themen über was geschrieben habe, was ich mag, schreibe ich diesmal mal über etwas, was ich nicht mag. Bitte nicht zu vorschnell über mich urteilen – ich mag schon Katzen. Es geht weniger um Katzen an sich, als um eine besondere Katze bzw. Katzenperson.

Womit ich normalerweise nix anfangen kann, sind Superhelden. Da kommt mir Batman, dessen Superkräfte ja fast gänzlich auf coolen Gadgets aufgrund seines Reichtums basieren, gerade recht. Mit ihm kann ich noch einigermaßen was anfangen. Und so hab ich dann irgendwann Ende 2014 mit der Arkham-Reihe angefangen.

Nachdem ich von Arkham Asylum, vor allem aufgrund der Atmosphäre, absolut begeistert war (ich hatte sogar diesen Hinweis-Ton der Intercom-Anlage als Whatsapp-Ton), fing ich unmittelbar danach auch mit Arkham City an. Nach anfangs ganz schön ziel- und planlosem Umherschwingen, da die Welt doch größer und offener als im Vorgänger ist, hatte ich irgendwann das leicht unübersichtliche Leveldesign so einigermaßen verstanden.

Ich kam also nach einiger Zeit ganz gut im Spiel klar und plötzlich – ich hatte mich im Vorfeld Null über das Spiel informiert – reißt mich das Spiel wieder raus, indem es mich in die Rolle von Selina Kyle a.k.a. Catwoman schmeißt. Zwar fängt man das Spiel prinzipiell auch in einer kurzen Sequenz als Catwoman an, dennoch hat es mich überrascht. Es gibt zwar nur zwei Sequenzen, in denen man in die Rolle von Catwoman schlüpft, aber alle beide Male hat es mich ziemlich aus dem Spielfluss gekickt. Für manche wird das sicherlich eine gelungene Abwechslung gewesen sein, mir hat es das Spielerlebnis leider etwas getrübt.

Und wie ging es mit mir und der Arkham-Reihe weiter? Nun ja, Arkham Origins wird ja von vielen eher kritisch gesehen, auch da es eben nicht von den Rocksteady Studios entwickelt wurde. Es schläft jedenfalls weiterhin, lediglich kurz angespielt, in meiner Steam-Bibliothek. Und beim „richtigeren“ dritten Teil der Reihe, Arkham Knight, hab ich bisher noch den Finger vom Kaufen-Knopf fernhalten können, wenn auch zeitweise nur mit Mühe. Es war schließlich schon durchaus zu einem „da kannste eigentlich nicht Nein sagen“-Preis im Sale. Aber ich hab mir vorgenommen, Origins noch vorher zu spielen. Zudem ist auch die Erinnerung an das technische Debakel (oder eher den Super-GAU) des PC-Ports im Kopf geblieben. Ich bin selber auf mich gespannt, wie es mit mir und der Arkham-Reihe ausgeht.


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1983 geboren, am Amiga 500 in der Videospieltwelt domestiziert.
Ist keinem Genre wirklich ab-, aber auch keinem speziell zugeneigt.
Spielt neben Videospielen hin wieder auch E-Bass.
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