#ReadingRecommended 2017 | KW 06

Vasco Da Gamer/ Februar 12, 2017/ #ReadingRecommended, Vermischtes/ 0Kommentare

Nachdem ich die Ausgabe letzte Woche leider ausfallen lassen musste, habe ich diese Woche auch eine kleine Änderung vorgenommen. In den bisherigen Ausgaben hab ich immer darauf geachtet, dass die Artikel auch aus der jeweils vergangenen Woche waren. Was natürlich unsinnig ist, da man zum einen tolle Artikel manchmal erst später entdeckt und diese oft auch mehr oder weniger zeitlos sind. Ab dieser Woche ist es also egal, wann der Artikel geschrieben wurde, wenn man ihn meiner bescheidenen Meinung nach lesen sollte, werde ich ihn hier auflisten. Und nun viel Spaß mit den Texten dieser Woche!

Pascal Dupré, a.k.a. „Kleines P“, hatte die Möglichkeit, die neue Nintendo-Konsole beim Anspielevent in Berlin auf Kompatibilität zu seiner Behinderung zu testen. Auch wenn er, wie er selbst sagt, „nur eine kleine Sparte“ anspricht, ist der Text doch sehr interessant und lesenswert.

‚Ich bin mir nicht sicher, ob meine 600 Stunden Spielzeit mich zu einem besseren Menschen gemacht haben, aber das Training und die Reflektion über das, was ich in diesen 600 Stunden getan habe, hat sich hilfreich angefühlt.‘

Dennis Kogel schreibt, wie er durch die Nachhilfestunde mit Coach Kyle Fergusson Lektionen innerhalb von Heroes of the Storm lernte, die er auch auf das normale Leben anwenden kann.

‚(…) survival games always begin the same way: You have nothing and you need everything and there are trees. Trees are the first step on the path to survival, (…)‘

Christopher Livingston hasst es, Bäume zu fällen. In einigen Spielen mehr als in anderen. Und so schreibt er hier ein Ranking über das Fällen von Bäumen in Survival-Games, sortiert von Schlimm bis zum weniger Schlimm.

‚Wenn Entscheidungen zur etablierten Mechanik digitaler Spieler werden und keine andere Funktion mehr erfüllen, als dem Spieler Kontrolle zu suggerieren, dann sind es gerade diejenigen Momente der Ohnmacht, die den Reiz des Ungewöhnlichen ausüben.‘

Stefan Simond zeigt in seinem Gastbeitrag auf, dass The Last of Us, GTA V und Firewatch in bestimmten Dingen dem Spieler eben nicht die Möglichkeit geben, sich zu entscheiden, sondern ihn bestimmten Situationen, Entscheidungen und Ausgängen von Geschichten unausweichlich aussetzen.

‚Der Träumer in mir glaubt lieber daran, dass es der Amiga selbst war, der sich allen Widrigkeiten zum Trotz am Ende doch durchgesetzt hat, weil die Welt ohne ihn ganz einfach eine ärmere gewesen wäre. Wie sagte R.J. Mical doch so treffend: „Der Amiga hat von Anfang an den Träumern gehört.“ ‚

In seinem äußerst ausführlichen Artikel fasst Stephan Ricken den mit vielen Hürden gespickten Weg der Entwicklung und Markteinführung des Commodore Amiga zusammen. Jede Menge Details und Infos lassen das Lesen hier lohnen, zumindest wenn man, wie ich, ein Kind dieser Zeit und des Amiga ist.

‚Rückblickend betrachtet, wirkt der eigentliche Launch der Wii U wie der Moment, wenn in Mario Kart das Gaspedal zu früh durchgedrückt wird.‘

Zum Abschied der WiiU zeichnet Mathias Windhager nochmal ihren Lebenszyklus mit Enttäuschungen und Highlights nach.


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Vasco Da Gamer

1983 geboren, am Amiga 500 in der Videospieltwelt domestiziert.
Ist keinem Genre wirklich ab-, aber auch keinem speziell zugeneigt.
Spielt neben Videospielen hin wieder auch E-Bass.
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Über Vasco Da Gamer

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