#ReadingRecommended 2017 | KW01

Ja, dies ist einer dieser „Hey – hier sind interessante Dinge, die es zu lesen lohnt“-Artikel. Gibt’s ja auf vielen Blogs – und ich mag sie gern. Ich lese zwar grundsätzlich nicht besonders viel Bücher oder Magazine, mag es aber, interessante Dinge im Internet zu lesen. Daher bin ich immer sehr froh, wenn mich Tweets oder kuratierte Beiträge auf interessante Texte hinweisen. Daher möchte ich versuchen, euch wöchentlich interessante Texte, die ich in der vergangenen Woche gelesen hab, weiter zu empfehlen. Erscheinen wird #ReadingRecommended jeweils immer sonntags um 14:00 Uhr (vermutlich, sag ich mal…).

‚When you’re not entrenched in games, these highly marketed titles [CoD, Candy Crush Saga] become representative – you don’t see the other things going on behind these entertainment monoliths.‘

Stuart schreibt sieben Gründe, warum Spiele nicht nur Zeitfresser, ein „guilty pleasure“ oder für Kinder sind – sondern auch für Erwachsenen sinnvoll und spielenswert sind. Unter anderem, weil sie kulturelle und technische Vorreiter und sozial sind sowie -schlussendlich- Spaß machen.

  • Gaming für Senioren – Daddeln nicht vergessen
    (Marc Winkelmann | Spiegel Online bzw. enorm | 02.01.2017)

    ‚Herr Lemke ist dran. Mit seiner linken Hand stützt er sich auf seinen Gehstock, die Finger der rechten Hand krümmt er leicht, als ruhe etwas darin. Dann holt er aus. Die rote Kugel läuft los, „gut Holz!“, ruft der Avatar, fünf Kegel fallen um.‘

    Winkelmann (Chefredakteur von „enorm“) berichtet über die Firma RetroBrain, die Videospiele entwickelt, die vor allem für Senioren mit Demenz gedacht sind. Partner sind mittlerweile unter anderem Microsoft, Philipp Lahm, Eckart von Hirschhausen oder die Barmer GEK. Berichtet wird auch über das Hamburger Hospital zum heiligen Geist, eines der ersten Seniorenheime, in dem die RetroBrain Konsole und die Spiele getestet werden.

  • Doppelt hält besser – Warum mehr Spiele zwei Helden brauchen
    (Rae Grimm | GamePro | 28.12.2016)

    ‚Es wäre schön, wenn sich mehr AAA-Entwickler trauen würden, auf mehr als nur einen Hauptcharakter zu setzen und uns innerhalb eines Titels nicht nur eine einzige fixe Perspektiven präsentieren.‘

    Im Text schreibt Grimm über einige Beispiele von Singleplayer-Spielen, welche Auswahl über mehrere Charaktere geben. Beispielsweise recht aktuell der zweite Teil von Dishonored. Außerdem geht sie auf Vor- und Nachteile sowie Chancen und Risiken von mehreren spielbaren Protagonisten ein.


#Readingrecommended ist eine Zusammenstellung von interessanten Texten mit Gaming-Bezug und erscheint jeweils sonntags um 14 Uhr.
Wenn ihr Vorschläge zu Texten habt, die hier stehen könnten, freue ich mich über eure Mail, euren Tweet oder euren Kommentar auf Facebook

Vasco Da Gamer
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Vasco Da Gamer

1983 geboren, am Amiga 500 in der Videospieltwelt domestiziert.
Ist keinem Genre wirklich ab-, aber auch keinem speziell zugeneigt.
Spielt neben Videospielen hin wieder auch E-Bass.
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