#52games – Lieblingsspiele 3 aus 3

3 Spiele aus den letzten 3 Jahren darf ich diesmal in meinem Blogbeitrag zum Projekt #52Games von Zockwork Orange zusammentragen. Also jeweils mein bzw. eines meiner Lieblingsspiel(e) aus 2013, 2014 und 2015. Der Zeitraum passt für mich recht gut, hab ich doch etwa 2012 nach einer mehrjährigen Gelegenheits-Zocker-Phase Gaming wieder als Freizeitbeschäftigung No. 1 entdeckt.

Kleiner Hinweis am Rande: ich war so frei und hab meine beiden üblichen Verdächtigen, GTA V und The Witcher 3, für diesen Artikel einfach mal außen vor gelassen.

2013

Nachdem ich im Zuge meiner Fokus-Ausrichtung hin zum Gaming auch meine Twitter-Timeline immer mehr in diesem Bereich ausgebaut hatte, hörte ich auch immer mehr von diesem Spiel „Minecraft“. Gronkh war mir schon ein paar Monate ein Begriff, nur hatte ich das entsprechende Let’s Play nie angeschaut, weil mir das Spiel irgendwie nicht interessant erschien. Irgendwann im Oktober, mit GTA V war ich storytechnisch durch, schaute ich dann doch mal in die Videos rein und nach 4 Folgen erfolgte dann der Kauf des Spiels. Und seither hab ich etliche Stunden in Minecraft verbracht. Sicherlich bin ich kein großer Baukünstler und über Minecraft-PVP kann ich nur den Kopf schütteln. Aber es macht einfach Spaß, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen und es ist ein tolles Spiel, um den Kopf frei zu bekommen.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

2014

South Park – etwas, was ich deutlich mehr mag als ich es schaue. Wirklich gesehen hab ich nur die ersten beiden Staffeln, damals, als zur Erstausstrahlung noch Hype und „wow, die Serie traut sich ja mal was“ da waren. Danach hab ich die Serie immer mehr aus den Augen verloren, meist nur ab und an hier und da mal eine Folge oder auch nur einen Teil einer Folge geschaut. „The Stick of Truth„, das Spiel zur Serie, konnte ich mir aber nicht entgehen lassen. Nachdem es dann, einem übersehenen Symbölchen wegen verspätet, endlich auch hierzulande gekauft und gespielt werden durfte, machte ich mich ans Werk. Da ich den kruden Humor der Serie mag, hatte ich ziemlich viel Spaß dabei das Spiel mit meinem stummen South-Park-Alter-Ego, Charakter-Klasse Jude, zu erleben. Der Artstyle haargenau wie die Serie, der Humor ebenfalls. Auch das, von einigen als zu leicht empfundene, Kampfsystem hat mir als Rollenspiel-Anfänger wirklich sehr gefallen. Logischerweise sehne ich auch jetzt schon den Release des Nachfolgers mit dem noch besseren Titel (jedenfalls im Englischen) herbei, auch wenn ich an dem neuen Kampfsystem noch kleine Zweifel habe.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

2015

Frei nach Farin Urlaub: „Auf ’ner Guter-Spieler-Skala, eingeteilt von eins bis zehn, wäre ich bei minus sieben, nur damit wir uns verstehn“ – deswegen war mein Versuch mit dem ersten Teil von Dark Souls nicht von großem Erfolg geprägt. 2015 kam dann Bloodborne. Erst nach Release bekam ich mit, dass es vom selben Entwickler wie Dark Souls kommt und in dessen Schweregrad-Tradition steht. Dennoch sprach mich das düstere, dreckige viktorianische Setting so an, dass ich mir das Spiel im Juni doch zulegte – und aus Furcht doch erstmal noch etwas liegen ließ. Wohl so Mitte Juli machte ich mich zum ersten Mal an das Spiel – und legte es kurz darauf frustriert wieder zur Seite, nicht mal den ersten Boss besiegt (mein Knackpunkt damals war das „Lagerfeuer“ ganz zu Beginn, Kenner wissen Bescheid). Aber irgendwie hatte mich der Ehrgeiz gepackt und Anfang August lag dann endlich der erste Boss. Nach viel Frust, viel Wut und, ja, leider auch einem Controller, hab ich dann das Spiel dann Mitte September mit dem mittleren der drei Enden abgeschlossen. Was ich niemals erwartet hätte. Aber manchmal wächst man wohl doch über sich und seinen Skill hinaus. Den DLC hab ich mir mittlerweile zwar auch gegönnt, aber nach mehreren Versuchen resignierend die Waffen gestreckt. Zumindest zeitweilig. Denn Bloodborne hat mir gezeigt, dass man das Beenden eines noch so schweren Spiels nicht ausschließen sollte.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 


#52GAMES IST EIN BLOGPROJEKT, WELCHES VOM BLOG ZOCKWORK ORANGE GESTARTET WURDE. JEDER DARF BEI DEM PROJEKT GERNE MITMACHEN. WEITERE INFOS DAZU GIBT ES HIER.

Vasco Da Gamer
Social Media

Vasco Da Gamer

1983 geboren, am Amiga 500 in der Videospieltwelt domestiziert.
Ist keinem Genre wirklich ab-, aber auch keinem speziell zugeneigt.
Spielt neben Videospielen hin wieder auch E-Bass.
Vasco Da Gamer
Social Media
Anzeige

Ein Gedanke zu „#52games – Lieblingsspiele 3 aus 3

  1. Nur gute Spiele genannt und ein Farin Urlaub Zitat – eindeutig einer der besten Artikel im Bereich Gaming! 🙂
    Lustigerweise war Gronkh und sein Lets Play auch mein Einstieg in Minecraft. 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.