#52games – It’s a trap!

Die verflixte siebte Runde bei #52Games von Zockwork Orange. Das Thema ist diesmal eine Falle: It’s a trap! Fallen gibt es in vielen Spielen. Oftmals in die Story eingebunden oder in Gruppen-Multiplayerspielen gerne mal von fiesen Mitspielern gestellt.

Diesmal dreht es sich um das Survival-Game The Forest, dass sich nunmehr seit etwas mehr als zwei Jahren im Early-Access-Status befindet und Stand heute als Alpha-Version v0.43 erhältlich ist. Ich selbst besitze und spiele es seit fast auf den Tag genau 2 Jahren (Anfang August 2014) und habe, auch nach mittlerweile über 70 Stunden, bis heute immer wieder Freude dran.

Anfangs war es natürlich recht spartanisch – fühlte sich aber beispielsweise im Gegensatz zu DayZ sehr fertig an. Daran hat sich im übrigen bis heute nichts geändert – The Forest fühlt sich als Sandbox-Survival-Game äußerst komplett an und mittlerweile wird auch nach und nach eine Art von Story hinzugefügt.

Ach ja, Fallen war ja das Thema :). Nun, auf der Insel, auf der wir nach einem Flugzeugcrash alleine (okay, mittlerweile im Coop auch mit mehreren Spielern – hab ich aber ehrlich gesagt noch nicht ausprobiert und fehlt mir auch irgendwie nicht) stranden gibt es nicht nur uns. Nach einiger Zeit schließt man auch Bekanntschaft mit den kannibalistischen Ureinwohnern des Eilands. Und – Spoiler :p – es wird keine Freundschaft draus.

Jedenfalls kann man, um seine Basis (oder Basen, wenn man lange genug überlebt um mehrere einzurichten) gegen Überfälle durch die Kannibalen und ihre Freunde zu schützen, um diese herum auch einige Arten von Fallen aufbauen. Von Stolperfallen mit Molotow-Cocktails oder Bomben über Stachelfallen (Happy-Birthday-Trap) ist alles dabei, was der Fallensteller-Herz begehrt.

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Wer eine Affinität zu Survival-Spielen hat, der kann The Forest bedenkenlos in seine engere Wahl an Spielen einbeziehen. Das Spiel bietet viele Crafting-Möglichkeiten, vor allem für das Bauen einer Basis. Da ist vom kleinen Haus bis zu einer riesigen „Motherbase“ alles möglich. Theoretisch könnte man mehrere Basen auch über eine Art Baumwipfelpfad über die ganze Insel miteinander verknüpfen – sicherlich eine Projektidee für den Coop-Modus des Spiels. Unter den fast schon unendlichen Beispielen an Early-Access-Survival-Games sticht das Spiel ganz sicher positiv heraus.


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1983 geboren, am Amiga 500 in der Videospieltwelt domestiziert.
Ist keinem Genre wirklich ab-, aber auch keinem speziell zugeneigt.
Spielt neben Videospielen hin wieder auch E-Bass.
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Ein Gedanke zu „#52games – It’s a trap!

  1. Das habe ich auch schon ewig in meiner Library aber irgendwie bis heute nicht angerührt. Muss auch zugeben, dass mich der Fokus auf Basenbau in all den Survival-Games inzwischen ein wenig langweilt. Ich finde es irgendwie interessanter, wenn man getrieben und ohne sicheren Rückzugsort ist.

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